Thematics AM: Produktpalette um themenübergreifende Klimastrategie

Der Vermögensverwalter Thematics Asset Management (Thematics AM) – eine Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers, die auf global ausgerichtete Themenfonds spezialisiert ist – erweitert ihr Angebot in Deutschland um den „Thematics Climate Selection Fund“, einen themenübergreifenden Fonds, der auf Unternehmen abzielt, deren Emissionspfade mit den Pariser Klimazielen übereinstimmen.

Themenübergreifende Klimastrategie

Thematics AM fokussiere mit seiner Strategie auf Unternehmen, die einen Dekarbonisierungspfad im Einklang mit einem maximalen Anstieg der globalen Temperaturen um zwei Grad Celsius haben, unabhängig von Branche oder Produktschwerpunkt. Damit gehe die Strategie über den Ansatz hinaus, sich auf reine „Klima-Investments”, also ausschließlich auf Unternehmen aus „klimafreundlichen” Branchen wie Erneuerbare Energien oder Unternehmen, die Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels anbieten, zu beschränken. Das Anlageuniversum des Fonds umfasst jede der fünf thematischen Strategien von Thematics AM – Künstliche Intelligenz & Robotik, Sicherheit, Subscription Economy, Wasser und Wellness. Das daraus resultierende Portfolio von 40 bis 60 Emittenten stelle ein themenübergreifendes Portfolio dar, die nach Überzeugung des Fondsmanagements gut aufgestellt sind, um den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Welt zu meistern. Der Fonds wird von den Thematics-Gründungspartnern und Portfoliomanagern Arnaud Bisschop und Karen Kharmandarian gemeinsam verwaltet und von Guillaume Gosselin, Climate Specialist, unterstützt.

Guillaume Gosselin, Climate Specialist bei Thematics AM, sagt: „Neben der Integration von ESG-Überlegungen in den gesamten Anlageentscheidungsprozess, kombiniert Thematics Climate Selection auch quantitative und qualitative Methoden, um ein überzeugendes Portfolio im Einklang mit den Pariser Klimazielen aufzubauen. Die qualitative Bewertung berücksichtigt die Klimagovernance, die Strategie und das Risikomanagement, das Engagement, die Offenlegung und die Ziele eines Unternehmens, während die quantitative Bewertung auch die wissenschaftsbasierten Szenario-Ziele eines Unternehmens im Klimabereich umfasst.“