Nachhaltige Geldanlage: Sparen und gut für die mentale Gesundheit

Alle Jahre wieder steigt in diesen Tagen die Vorfreude auf Weihnachten und ein gemeinsames Fest mit Freunden und Familie. Doch für Menschen, die unter psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Magersucht leiden und nicht selten auch für ihre Angehörigen, ist die dunkle Jahreszeit ganz im Gegenteil oft besonders herausfordernd.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO leben inzwischen 2,5 Prozent der Weltbevölkerung mit sogenannten psychischen Störungen, Tendenz insbesondere in den westlichen Industrieländern stark steigend. Einige davon können mit psychologischer oder psychiatrischer Hilfe behandelt werden. Die meisten betroffenen Menschen werden jedoch nicht wirksam medizinisch versorgt. Es fehlt an Geld, geeigneten Einrichtungen, Forschung und Medikamenten – mehr als sechs Billionen US-Dollar wird das die Weltwirtschaft bis 2030 wohl kosten. Das wäre dann mehr als die kumulierten Kosten für Krebserkrankungen, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen zusammen.

Psychische Störungen nach Art. Quelle: Mental Health Report der WHO, Seite 40 / (Quelle: ots)

Jeder Beitrag zählt

Wie also diese Herausforderung stemmen und vor allem: wie finanzieren? Natürlich arbeiten Organisationen wie die WHO und die Vereinten Nationen, die die Sicherstellung von mentaler Gesundheit übrigens als einen wichtigen Baustein ihrer globalen Nachhaltigkeitsziele ansehen, an entsprechenden Programmen zur (finanziellen) Förderung psychischer Gesundheit.

Aber schon mal darüber nachgedacht, dass auch jeder und jede einzelne mithelfen könnte? Zum Beispiel indem das eigene Geld nicht nur aufs Sparkonto gelegt, sondern ein Teil davon am Kapitalmarkt und damit in Unternehmen investiert wird, die durch Forschung oder Herstellung von Medikamenten an einer besseren Versorgung psychisch erkrankter Menschen mitarbeiten?

Diese Möglichkeit bietet etwa die digitale Vermögensverwaltung wiLLBe . Sie macht den Einstieg in die Welt der Wertpapieranlage mit Wirkung denkbar einfach – ohne Fachwissen und mit wenigen Klicks kann es losgehen. Kunden können schon ab 2.000 Euro und zu 0,49 Prozent p.a. in sieben ausgewählte Themen investieren, die sich aus den siebzehn Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung ableiten: saubere Energie, Gesundheit und Medizin, nachhaltiges Leben und Arbeiten, Bildung und Chancengleichheit, Klima- und Umweltschutz, nachhaltige Ressourcennutzung und sauberes Wasser.

Die erfahrenen Geldanlage-Profis der Liechtensteinischen Landesbank (LLB), die hinter wiLLBe steht, übernehmen den Rest und suchen die dazu passenden Unternehmen aus. Anders als bei „Robo Advisors“, die über ETFs bestimmte Märkte abdecken, baut das 30-köpfige Team je nach Risikobereitschaft und Investitionsziel des Kunden ein entsprechendes Portfolio aus ausgewählten Aktien und Anleihen. In der App ist jederzeit ersichtlich, wie das individuelle Portfolio finanziell dasteht und hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien wie globalem Temperaturanstieg, CO2-Emission und Energieverbrauch abschneidet.

Gut zu wissen: Ein Teil der mit wiLLBe erwirtschafteten Rendite kann freiwillig direkt aus der App heraus an ausgewählte gemeinnützige Organisationen gespendet und der eigene Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt somit noch erhöht werden.