Erstes Closing des MEAG Sustainable Forestry Equity Fund

Der MEAG Sustainable Forestry Equity Fund erhielt Kapitalzusagen in Höhe von 207 Millionen US-Dollar von deutschen Versicherungen sowie der Pensionseinrichtung eines DAX-Konzerns. Die globale Investmentstrategie konzentriert sich auf Forstflächen in den USA, Neuseeland und Australien. Neben der regionalen Risikostreuung erfolgt die Diversifikation innerhalb der Anlageklasse unter anderem über verschiedene Holzsorten und Nutzungsarten.

Angebot an Alternativen Assets erweitert

Mit dem MEAG Sustainable Forestry Equity Fund hat die MEAG ihr Angebot an Alternative Assets erweitert. Institutionelle Investoren können somit ihre Portfolios zum einen breiter diversifizieren. Zum anderen können sie Umwelt- und Sozialaspekte in ihre Anlagen integrieren. Denn Wald fördert Biodiversität, speichert atmosphärisches CO2 und stellt Arbeitsplätze sowie Naherholungsgebiete zur Verfügung. Gleichzeitig sorgen Forstflächen als älteste regenerative Quelle der Menschheit für vielseitige Einnahmemöglichkeiten und weisen als Anlageklasse ein attraktives Rendite-Risiko-Profil auf.

Forst-Investments zeichnen sich durch ihre niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen aus. Grund dafür ist unter anderem das biologische Wachstum der Wälder unabhängig vom Kapitalmarktumfeld. Hinzu kommt langfristiges Wertsteigerungspotenzial durch eine global steigende Holznachfrage auch aufgrund des Trends zu nachhaltigen Bau- und Werkstoffen.

Thomas Bayerl, Geschäftsführer der MEAG Munich Ergo Kapitalanlagegesellschaft mbH und Global Head of Illiquid Assets: „Die MEAG verfügt über langjährige Erfahrungen mit globalen Forstinvestments, die sich als ein wichtiger Stabilitätsfaktor im Portfolio erwiesen haben. Angesichts herausfordernder Bedingungen an den Kapitalmärkten freuen wir uns umso mehr über ein erfolgreiches erstes Closing des Fonds mit über 200 Millionen US-Dollar.“

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